Konzerte

„Tota pulchra es“ – Chormusik zwischen Tradition und Gegenwart
Sonntag, 11. Oktober 2026, 17.00 Uhr St. Johannes, Backnang

Neues Vokalensemble mit Werken von Palestrina, Mouton, Lauridsen, Gjeilo u.a.

Improvisationen mit Saxophon

Am Sonntag, 11. Oktober 2026, um 17 Uhr lädt das Neue Vokalensemble zu einem besonderen Chorkonzert in die St. Johanneskirche in Backnang ein. Unter der Leitung von Susanne Obert erklingen Werke aus verschiedenen Jahrhunderten, die auf eindrucksvolle Weise miteinander in Verbindung treten.
Im Mittelpunkt des Konzerts stehen gregorianische Melodien, die Komponisten über Jahrhunderte hinweg inspiriert haben. Sie sind dabei nicht immer als eigenständige Gesänge zu hören, sondern begegnen dem Publikum dort, wo sie in den Kompositionen musikalisch aufgegriffen und weitergeführt werden.
Das Programm spannt einen weiten Bogen von der Renaissance bis zur Gegenwart. Zu hören sind unter anderem Werke von Giovanni Pierluigi da Palestrina und Jean Mouton sowie Kompositionen der zeitgenössischen Komponisten Morten Lauridsen, Jaakko Mäntyjärvi und Ola Gjeilo. So treffen die Klarheit der alten Meister und die klangvolle, atmosphärische Tonsprache der Gegenwart aufeinander.
Eine besondere Farbe erhält das Konzert durch die Improvisationen des Saxophonisten Andreas Rapp. Zwischen den Chorwerken entstehen musikalische Momente, in denen die Grenzen zwischen festgelegter Komposition und spontaner Gestaltung aufgelöst werden. Das Saxophon eröffnet dabei einen weiteren Klangraum und setzt einen bewussten Kontrast zur historischen und modernen Chormusik.

Das Neue Vokalensemble lädt damit zu einer musikalischen Reise durch mehrere Jahrhunderte ein – von den Wurzeln geistlicher Musik bis zu zeitgenössischen Klangwelten.

Saxophon und Improvisation: Andreas Rapp
Neues Vokalensemble

Leitung: Susanne Obert

Der Eintritt ist frei, Spenden sind erbeten.

„Tota pulchra es“ – Chormusik zwischen Tradition und Gegenwart

Kontakt

Regionalkantorat
Susanne Obert

07191-732604

Musik zur Blauen Stunde

Die Dämmerung ist der Moment der Religion und der Kunst. Ein Moment der Verunsicherung, der Gefahr vielleicht. Der Moment, in dem die Zeit spürbar wird, ihr Vergehen, die Vergänglichkeit.

Die Dämmerung ist aber auch der Moment der Schönheit: Nie leuchtet die Welt beseelter als am Abend und das Licht der Lampen wärmer als in der Blauen Stunde.

Der Begriff Blaue Stunde beschreibt die besondere Färbung des Himmels während der Zeit der Dämmerung nach Sonnenuntergang und vor Eintritt der nächtlichen Dunkelheit.
Musik zur Blauen Stunde bewegt sich zwischen Tag und Nacht, zwischen Kosmos und Zeit, Natur und Kultur, Musik und Raum, Kunst und Religion.
Musik zur Blauen Stunde beginnt mit Sonnenuntergang und endet, wie die Blaue Stunde, mit Eintritt der völligen Dunkelheit.

jeweils in der Christkönigskirche Backnang (Seelacher Weg)

Eintritt frei – Spenden für Kirchenmusik erbeten.

LIVESTREAM des Konzerts vom 8. Mai 2020:

Spendenkonto

Kath. Backnang Gesamtkirchengemeinde
IBAN: DE26 6025 0010 0000 0007 56
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