missio-Präsident Pfarrer Dirk Bingener schreibt zu „Solidarität in Zeiten von Corona: „Uns erreichen täglich Nachrichten von unseren Partnerinnen und Partnern weltweit. Sie erkundigen sich nach der Lage und erklären ihre Solidartät, auch im Gebet.“ Auf missio-betet.de wurden Gebete zusammengestellt, man kann gerne auch eigene Gebete einstellen. Denn, so Pfarrer Bingenener: „Der gemeinsame Glaube ist uns eine Stütze.“
Nicht nur von den Philippinen ereichen missio Berichte von chaotischen Zuständen durch verhängte Ausgangssperren. Deshalb können Menschen nicht zur Arbeit und es fehlt das Einkommen, die Familie zu ernähren. Die Menschen in den Partnerländern wissen um die tödliche Bedrohung durch das Virus. Fehlende Zugänge zu fließendem Wasser oder Sanitäranlagen tragen dazu bei. Und die mangelnden Gesundheitssysteme in den ärmeren Ländern werden der Lage nicht gewachsen sein. Deshalb hat missio einen Corona-Solidaritätsfond ins Leben gerufen, um weiterhin Hilfe für die Ärmsten der Armen leisten zu können.
Der missio-Präsident schließt seinen Brief an uns: „Bleiben Sie gesund! Mit besten Grüßen – Ihr missio-Team